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Kosmetik: Hobby |
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Hier finden Sie eine Auswahl von generellen Informationen.. Wir sind mit diesen verschiedenen
Sites laufend in Verbindung gekommen. Ein rechtlicher Hinweis hierzu finden Sie auf unser Kosmetik-Impressumseite.
Wir haben unser Haupttätigkeitsfeld in der Kosmetik. Die meisten von den untenstehenden
Seiten behandeln ganz andere Themen.
Die Häufigkeit, z.b. zum Wellness / Kosmetik / Medizin / Gesundheit hat keine
besondere Bedeutung, sondern hat sich im
laufe der Zeit mit diesen Webseite-Betreibern zufällig ergeben.
Haben auch Sie eine Homepage die im Bereich Kosmetik, Welness, Medizin oder Gesundheit
sein Schwerpunkt hat sind wir
sehr an einer gegenseitigen Unterstützung durch solche generelle Informationen interessiert.
Das Internet bewertet dies positiv für beide Partner. Möchten auch Sie mit
uns generelle Informationen austauschen?
Wir freuen uns diesbezüglich uns auf eine E-Mail von Ihnen. Die Zusammenarbeit erstellen wir manuell,
dafür habe wir keine automatische Plattform. Auch weil wir die Seiten vorher gerne persönlich "begutachten"
möchten. Davon profitieren wir alle..
Ein Hobby (deutsch eigentlich Steckenpferd, Plural: Hobbies, auch Hobbys) ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint.
Somit hat der Begriff Hobby eine deutliche Nähe zum Begriff Spiel. Als Hobby wird allerdings eine Tätigkeit nur genannt, wenn diese Tätigkeit eine im Vergleich zu anderen Freizeitgestaltungen besondere Vorliebe darstellt. Darüberhinaus kann ein Hobby im Gegensatz zum Spiel durchaus eine unmittelbare nicht fiktionale Zweckmäßigkeit haben (über den Spaß bzw. den Lustgewinn an der Tätigkeit hinaus).
Ein wichtiges Kriterium für die Unterscheidung, was als Hobby oder als Arbeit gilt, ist häufig, aber nicht notgedrungen, ob es als Quelle für den Lebensunterhalt dient. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diejenigen, die sich in ihrer Freizeit mit einem Fachgebiet befassen, Amateure bzw. Ehrenamtliche genannt - als Gegenstück zum beruflichen Fachmann, Profi. Ehrenamtliche Tätigkeit muss allerdings kein Hobby sein, sondern kann auch Notwendigkeitsdenken entspringen.
Eine Sache als Hobby zu betreiben, kann in gesteigerter Form auch den Charakter haben, Fan einer Sache zu sein, wenn es sich um eine Art Verehrung der Sache handelt.
Das Betreiben eines Hobbys hat oft entspannende oder sonstige nützliche therapeutische Nebenwirkungen. In einigen Fällen allerdings (beispielsweise beim Sammeln) können die Grenzen zwischen Beruf, Hobby und Sucht zu verschwimmen beginnen. Manche Sammlungen können durchaus als Geldanlage gelten, zum Beispiel Kunstsammlungen. Darüber hinaus gibt es Amateure, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet Wissen und Fähigkeiten erwerben, in denen sie professionellen Fachleuten in nichts nachstehen und auch einen entsprechenden Ruf genießen.
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